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Der Islam als nachchristliche Religion
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Der Islam als nachchristliche Religion ab 74 € als Taschenbuch: Die Konzeptionen George A. Lindbecks als Koordinaten für den christlich-islamischen Dialog Religion in Philosophy and Theology. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Theologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.04.2020
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Der Islam als nachchristliche Religion
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Der Islam als nachchristliche Religion ab 75 € als pdf eBook: Die Konzeptionen George A. Lindbecks als Koordinaten für den christlich-islamischen Dialog. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Religion,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.04.2020
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Der Islam als nachchristliche Religion ab 74 EURO Die Konzeptionen George A. Lindbecks als Koordinaten für den christlich-islamischen Dialog Religion in Philosophy and Theology

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.04.2020
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Der Islam als nachchristliche Religion
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Der Islam als nachchristliche Religion ab 75 EURO Die Konzeptionen George A. Lindbecks als Koordinaten für den christlich-islamischen Dialog

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.04.2020
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Der Islam als nachchristliche Religion
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Der Islam stellt einen Sonderfall einer nichtchristlichen Religion dar. Das Besondere liegt in der Bezugnahme des Korans auf die christliche Tradition. Die Nähe bei gleichzeitiger Differenz führte von Anfang an zu Irritationen, die im Grunde bis heute anhalten. Wie sind die Rezeption biblischer Figuren und die Kritik an den zentralen christlichen Dogmen im Koran zu bewerten? Andreas Herrmann versucht in Auseinandersetzung mit dem modernen Klassiker "The Nature of Doctrine" des nordamerikanische Theologen George A. Lindbeck eine Klärung dieser fundamentalen Fragen im christlich-islamischen Dialog. Die sich dadurch ergebenden Perspektiven werden im Kontext verschiedener Dialogthemen diskutiert. Dabei zeigt sich, dass von den durch die Philosophie Ludwig Wittgensteins inspirierten Konzeptionen Lindbecks neue Impulse für ein Verständnis des Islams als einer nachchristlichen Religion ausgehen können.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.04.2020
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Jesus Christus und Maria aus koranisch-islamisc...
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Die Notwendigkeit eines interreligiösen Dialogs zwischen Christen und Muslimen wird heute oft genug und mit guten Gründen beschworen - zumal im Prozess der Globalisierung. Die Geschehnisse in Amerika vom 11. September 2001 und ihre Folgen haben dem nur noch mehr Nachdruck verliehen. Nicht nur eine ganze Religion, sondern auch ihre Anhänger, mehr als eine Milliarde Menschen, laufen Gefahr, gerade dadurch in Verruf zu geraten. Die islamische Glaubenslehre als jüngste abrahamische Religion bestätigt die vorangegangenen Religionen. Sie ist die einzige nachchristliche, die in Jesus nicht nur das Wort Gottes erkennt, sondern in Jesus auch ein Zeichen der Liebe und Barmherzigkeit Gottes sieht. Der folgende Vers bestätigt aus islamischer Sicht die Wichtigkeit des jüdischen und des christlichen Glaubens. 'Sagt: 'Wir glauben an Gott und (an das), was (als Offenbarung) zu uns, und was zu Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und den Stämmen (Israels) herabgesandt worden ist, und was Moses und Jesus und die Propheten von ihrem Herrn erhalten haben, ohne dass wir bei einem von ihnen (den anderen gegenüber) einen Unterschied machen. Ihm sind wir ergeben.'[2:136] Diese Vielfalt in Gottes Angebot ist ein Reichtum, den wir in der heutigen Zeit unbedingt erkennen müssen. Dr. Ahmed Ginaidi wurde 1943 in Kairo geboren. Er ist Muslim und lebt seit 1961 in der BRD. Seit 30 Jahren ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter für islamwissenschaftliche Veranstaltungen an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe tätig sowie sehr aktiv im Bereich des interreligiösen Dialogs. Rezension aus Evangekisches Gemeindeblatt für Württemberg, Ausgabe 7/2003: Auch der an der pädagogischen Hochschule Karlsruhe lehrende Muslim und Islamwissenschaftler Ginaidi versteht Jesus Christus als 'Zeichen': 'Er war als das Zeichen der Barmherzigkeit Gottes zur Menschheit gekommen.' Doch sei eine Gottessohnschaft Jesu 'nach dem islamischen Verständnis eine Blasphemie', und eine 'Vermenschlichung des Allmächtigen' setze Gott auf die Ebene der Kreatur herab oder hebe umgekehrt die Kreatur auf die Ebene Gottes an. Die christliche Lehre von der Trinität (Dreieinigkeit) Gottes wird vom Islam strikt abgelehnt. Entweder handle es sich bei Vater, Sohn und Heiligem Geist um drei Gottheiten, und das widerspreche der Einheit und Einzigkeit Gottes, oder um drei Erscheinungsformen Gottes, was 'schwer zu begreifen' sei.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.04.2020
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Die Notwendigkeit eines interreligiösen Dialogs zwischen Christen und Muslimen wird heute oft genug und mit guten Gründen beschworen - zumal im Prozeß der Globalisierung. Die Geschehnisse in Amerika vom 11. September 2001 und ihre Folgen haben dem nur noch mehr Nachdruck verliehen. Nicht nur eine ganze Religion, sondern auch ihre Anhänger, mehr als eine Milliarde Menschen, laufen Gefahr, gerade dadurch in Verruf zu geraten. Die islamische Glaubenslehre als jüngste abrahamische Religion bestätigt die vorangegangenen Religionen. Sie ist die einzige nachchristliche, die in Jesus nicht nur das Wort Gottes erkennt, sondern in Jesus auch ein Zeichen der Liebe und Barmherzigkeit Gottes sieht. Der folgende Vers bestätigt aus islamischer Sicht die Wichtigkeit des jüdischen und des christlichen Glaubens. 'Sagt: 'Wir glauben an Gott und (an das), was (als Offenbarung) zu uns, und was zu Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und den Stämmen (Israels) herabgesandt worden ist, und was Moses und Jesus und die Propheten von ihrem Herrn erhalten haben, ohne daß wir bei einem von ihnen (den anderen gegenüber) einen Unterschied machen. Ihm sind wir ergeben.'[2:136] Diese Vielfalt in Gottes Angebot ist ein Reichtum, den wir in der heutigen Zeit unbedingt erkennen müssen. Dr. Ahmed Ginaidi wurde 1943 in Kairo geboren. Er ist Muslim und lebt seit 1961 in der BRD. Seit 30 Jahren ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter für islamwissenschaftliche Veranstaltungen an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe tätig sowie sehr aktiv im Bereich des interreligiösen Dialogs. Rezension aus Evangekisches Gemeindeblatt für Württemberg, Ausgabe 7/2003: Auch der an der pädagogischen Hochschule Karlsruhe lehrende Muslim und Islamwissenschaftler Ginaidi versteht Jesus Christus als 'Zeichen': 'Er war als das Zeichen der Barmherzigkeit Gottes zur Menschheit gekommen.' Doch sei eine Gottessohnschaft Jesu 'nach dem islamischen Verständnis eine Blasphemie', und eine 'Vermenschlichung des Allmächtigen' setze Gott auf die Ebene der Kreatur herab oder hebe umgekehrt die Kreatur auf die Ebene Gottes an. Die christliche Lehre von der Trinität (Dreieinigkeit) Gottes wird vom Islam strikt abgelehnt. Entweder handle es sich bei Vater, Sohn und Heiligem Geist um drei Gottheiten, und das widerspreche der Einheit und Einzigkeit Gottes, oder um drei Erscheinungsformen Gottes, was 'schwer zu begreifen' sei.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.04.2020
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